Ball 1 - Ausgabe April - Juni 2020

Giorgio Morosi Dimanche, 20. Septembre 2020 von/par Giorgio Morosi

Ball 1 - Ausgabe April - Juni 2020

Editorial

billard trifft domino ...

wie durch die Corona-Pause Kreatives entsteht ...

ein ganzes halbes Jahr

16. März ... Lockdown ... alles steht still Schulen, Läden, Geschäfte, Firmen, Sport und das ganze gesellschaftliche Leben werden durch einen Virus lahm gelegt, müssen wortwörtlich herunterfahren,

Eine neue Situation, mit der wir alle noch kaum einmal konfrontiert waren und mit der wir umgehen müssen.

Neben einer besorgniserregenden Entwicklung im Gesundheitswesen und der damit verbundenen Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus, entstehen in dieser ausser- gewöhnlichen Zeit aber auch erstaunliche und erfreuliche Dinge.

Nachbarschaftshilfe wird gross geschrieben, man unterstützt einander und rückt, wenn nicht physisch so doch gedanklich und emotional zusammen. Das Besinnen auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben nimmt neuen Raum ein. Das bewusste Wahrnehmen und Geniessen der eintreten- den Entschleunigung hat viel Positives an sich.

geschenkte Zeit lässt kreativ werden

Die neu gewonnene Zeit, die man sich nun aus den Gegebenheiten der Zeit nicht müh- sam erkämpfen muss, sondern zu der man nun regelrecht gezwungen wird, lässt brachgelegene und kreative Ideen hervor- kommen und in die Tat umsetzen.

Eine solche Idee findet man in dieser Ausgabe des Ball 1 als Titelgeschichte neben weiteren interessanten Beiträgen zu unserem Klubleben. Ein Klubleben, welches nach der Sommerpause trotz Corona-Virus- Präsenz, hoffentlich in einem gesunden Masse wieder stattfinden darf.

Der Billardsport - der sich in den letzten Monaten trotz grosser Einschränkungen doch immer wieder auch solo pflegen liess – kann nun wieder etwas Fahrt aufnehmen und darf mit den nötigen Sicherheits- und Hygienemassnehmen auch wieder gemein- sam genossen werden.

Hoffen wir, dass es so bleibt und uns der Virus nicht wieder einen Strich durch die Saison macht – tun wir gemeinsam das, was wir beitragen können und „hebät mir üs gägäsiitig und mitänend Sorg“.

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